Theater/ Hörbuch

"Elisabeth wir müssen reden"

In all den Jahren begleitete mich ein Traum, der war viel zu schön für die Wirklichkeit. Dann an einem Sonntagmorgen im Frühjahr 2005 spürte ich beim wachwerden, warum er mir immer begegnete, es war eine Botschaft: Ich musste etwas ändern. Ich bekam keine Ruhe, hatte das Gefühl mein Inneres wollte mir etwas sagen, ich musste aufstehen und alles aufschreiben. Das ist der Beginn dieses Dialoges mit meinem zweiten Ich der Johanna.
Identisch mit: „Du bist frei“

Johanna und Elisabeth

Vorwort


Vorwort: „Elisabeth: wir müssen reden“
Ein lieber Freund hat es für mich geschrieben
Dieses Buch ist mehr als eine Autobiografie, es ist ein Bekenntnis, ein Bekenntnis zu den Stärken und Schwächen einer Frau. Unverstellt und authentisch erzählt die Autorin ihr ereignisreiches Leben. Nichts wird verschwiegen. Herausfordernd offen stellt sie sich den Tag und auch den Nachtseiten, denen sie seit ihrer Kindheit bis heute mit ebenso viel Neugier wie Kraft begegnet ist. Es beinhaltet ein Leben, das von Beginn an, ein Spagat, zwischen Wünschen, Sehnsüchten und den oft sehr engen Fesseln einer bürgerlichen Moral war. Selten ist ein Leben so freimütig geschildert worden. Starke sexuelle Bedürfnisse hinter braver Fassade. Immer wieder bricht sie aus, versucht so zu leben, wie es ihrem von Liebe und Leidenschaft geprägten Inneren entspricht. Immer wieder sucht sie, nach dem Sinn ihrer Begierde, stellt sich Fragen von denen sie Antworten auf ihre heißen und oft ungestillten Sehnsüchte erhofft. Dass ihr die Befreiung gelingt und dass sie sich schließlich ihren Gefühlen hingibt, die sie nicht länger verbergen mag, ist der Reiz dieser aufregenden Lebensbeschreibung.